Langjährigen Hospizbegleiterinnen gedankt

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Ehrenamtliche stehen seit zehn Jahren Sterbenden zur Seite

Sie schenken sterbenden Menschen und ihren Angehörigen das Wertvollste, das sie haben: Zeit. Und ihr Engagement, Menschen am Ende ihres Lebensweges zu begleiten ist unbezahlbar. So wurde nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Ehrenstein sechs Frauen gedankt, die sich mittlerweile seit zehn Jahren als Hospizbegleiterinnen engagieren.

Mit einer duftenden Lavendelpflanze drückte der Vorsitzende des Neuwieder Hospizvereins, Hans-Peter Knossalla, den Ehrenamtlichen seine Anerkennung und Dankbarkeit aus.

„Der Lavendel steht für Reinheit, Stille, Demut, aber auch Einverständnis und Erinnerung“, sagte Knossalla. Bedeutungen, die sich auch in der Hospizbegleitung wiederfinden würden. Und auch die Leiterin des Ambulanten Hospizes, Anita Ludwig dankte den Frauen, die schon so lange ihrem Ehrenamt und den Menschen im Kreis Neuwied, die sie begleiten, die Treue halten. Dies sind: Ulrike Adenauer, Katharina Bungarten, Martha Gwodzek, Petra Herda, Waltraud Schmaus und Martha Schützeichel.

 

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